Aktuelles

2. August 2021: Europäischer Gedenktag für Sinti und Roma

Am Montag, den 2. August 2021 erinnern wir an die letzten 4.300 Sinti und Roma, die im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau vor 77 Jahren – trotz ihres erbitterten Widerstands – von der SS ermordet wurden. Diese Mordaktion der Nazis steht symbolisch für den Völkermord an hunderttausenden Sinti und Roma in Europa. Erst vor sechs Jahren wurde der 2. August vom Europäischen Parlament als Europäischer Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma anerkannt. Weiter lesen







AUSCHWITZTAG 2021 IN FREIBURG

Während die Bundeskanzlerin "an die Verfolgung der Juden, von Sinti und Roma sowie Homosexuellen, Behinderten und Widerstandskämpfern, an die politischen Gefangenen und Vertreter der Intelligenz in Polen und die Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion und anderen Ländern" erinnerte und forderte "Offenem wie auch verdecktem Antisemitismus und Leugnung wie auch der Relativierung des Holocaust" entgegenzutreten Weiter lesen




10 JAHRE ROMA BÜRO - AUSSTELLUNG

Mit einem kleinem – Corona entsprechenden – Fest unter Freunden hat das Roma Büro Freiburg dieser Tage sein 10 jähriges Bestehen gefeiert.
In vier Räumen des Büros entstand dafür eine Ausstellung. Die Ausstellung ist besuchbar bis Ende 2020.
10 Jahre Sommerjugendcamp an der Ostsee, 6 Jahre Ausstellung und Beiprogramm „Advent der Migranten“ im ehemaligen „Amt für öffentliche Ordnung“, drei Jahre Roma/Sinti Bildungsberaterinnen sowie Diskriminierungsbericht für Freiburg und mehr. Weiter lesen


ROMA/SINTI DISKRIMINIERUNGSBERICHT 2019 FREIBURG

Der Bericht basiert auf 200 Diskriminierungs-Vorfällen 2019 in Freiburg und Umgebung von Betroffenen - Sinti und Roma - aufgeschrieben und zusammengefasst disktutiert. Der Bericht ist für Deutschland erstmalig, da die Betroffenen selbst zu Wort kommen und nicht die üblichen "Weißen" z.B. anhand von Meinungsumfragen oder gegenseitig Abschreiben ihre Schlüsse ziehen, aber nie selbst erlebt und nie selbst wehren müssen. Weiter lesen


Das Corona-Virus kennt keine Nationalität

Weit über 50 Prozent der europäischen Romnja und Roma leben in Mittel- und Osteuropa. Während der Corona-Krise geraten vor allem von Armut betroffene Angehörige der Minderheit in Tschechien, der Slowakei, in Ungarn, Rumänien, Bulgarien, ehemals Jugoslawien, Albanien wieder besonders unter „Beschuss“. In den sogenannten Roma-Siedlungen, wo Menschen in großer Zahl auf engstem Raum zusammenleben, es weder fließendes Wasser noch Kanalisation gibt und dazu noch die allermeisten in den letzten Wochen ihre Arbeit verloren haben, ist die Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten gegenwärtig besonders groß. Weiter lesen


UNTERSTÜTZUNGSPROJEKT FÜR ROMA-KINDER IN DER SHUTKA

Die Anlaufstelle ProRoma der Katholischen Seelsorgeeinheit Waldkirch hat in Kooperation mit der macedonischen Roma-Organisation Kham-Sijan ein "Unterstützungsprojekt für Roma-Kinder an der Schule Braka Ramiz i Hamid in der Shutka nahe Skopje initiiert. Seit dem ersten Spendenaufruf Ende 2019 sind bis jetzt 3300 Euro an Spenden für die Schulkinder eingegangen. Weiter lesen







Ausstellung und Veranstaltungen "Kinder im KZ"

Sonntag 17. November, 18 Uhr - "Mitzwa Day"

Konzert: "Yehi Shalom Trio" als Auftaktveranstaltung zur gemeinsamen Veranstaltungsreihe "Kinder im KZ“ der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher Freiburg und des Roma Büros in der "Kooperatur", Münsterplatz 36a, Freiburg-Stadtmitte
Eine Veranstaltung der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher Freiburg mit Unterstützung des Zentralrats der Juden. Weiter lesen


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